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Übersicht Projekt






Dish-Stirling-Hybrid-Farm
Das solarthermische Kraftwerk soll in mehreren Stufen mit der jeweils modernsten Technologie auf- und ausgebaut werden. In der ersten Stufe werden das Dish-Stirling-Hybrid-Anlagen sein. Um eine Kapazität von ca. 50 MegaWatt Leistung zu erzeugen werden dafür über 20.000 Stück benötigt, die vor Ort bzw. in der Region zusammengebaut werden sollen. Dies schafft Arbeitsplätze und soll zur Verringerung der CO2-Bilanz durch Vermeidung von unnötiger Verschmutzung, z.B. beim bzw. durch Transport/e, beitragen.

Ein Hybrid ist ca. 6 m hoch, hat einen 4 m Durchmesser grossen Parabolspiegel, der sich nach der Sonne ausrichtet, hält bis zu Windstärke 12 stand und kann sowohl im Solarbetrieb als auch mit BIO-Gas betrieben werden. Im Hybrid-Betrieb 24 Stunden Laufzeit möglich.
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Produktion (vor Ort/in der Region)
Mit der Produktion, d.h. dem Zusammenbau, vor Ort sollen Arbeitsplätze geschaffen werden, um die Region wirtschaftlich zu stärken. Ebenso soll damit die Belastung des Klimas durch zu aufwendige Transporte und eine damit verbundene Umweltverschmutzung vermieden werden.
Bei der Beschaffung der Arbeitskräfte soll so verfahren werden, dass diese im ersten Schritt aus der Region kommen sollen, falls nicht möglich, dann aus anderen Regionen Spaniens, und falls immer noch nicht möglich, aus der EU. Fahrzeuge, die bei diesem Projekt zum Einsatz kommen sollen mittels Gas und/oder Bio-Kraftstoff betrieben werden, d.h. künftig aus eigener Kraftstoff-Produktion.
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Meerwasser-Entsalzung
Die Gewinnung von Trinkwasser für den Menschen, aber auch Wasser für die Landwirtschaft und für den eigenen Verbrauch der Anlage ist ein sehr wichtiger Aspekt. Aufgrund der Situation in Spanien soll hier mittels Meerwasser-Entsalzung diese Punkte gelöst werden.
Es ist sehr wichtig, dass dabei das ökologische Gleichgewicht in der Region nicht beeinträchtigt bzw. geschädigt wird. Aus diesem Grund soll daher mit den neuesten Erkenntnissen und Technologien auf diesem Gebiet gearbeitet werden, d.h. beispielsweise Verklappung der restlichen hochkonzentrierten Salzflüssigkeit auf dem Meer, wobei hier Strömungsverhältnisse etc. berücksichtigt werden müssen, um Probleme, wie die Versalzung von Küsten und anderen Gebieten, zu vermeiden.
Vorstellbar ist u.a. für die Region ein Trinkwasser-Rohleitungsnetz aufzubauen, um nachhaltig und dauerhaft die Versorgung zu gewährleisten. Umfang und notwendige Kapazitäten müssten dabei mit den örtlichen bzw. regionalen Entscheidungsträger erörtert und festgelegt werden.
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Energie-Speicher-Anlage
Eine gesonderte Einheit wird künftig die teilweise Speicherung der produzierten Energie über einen längeren Zeitraum darstellen. Die eingesetzte Technik wird sich an den neuesten Möglichkeiten und Angeboten ausrichten.
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Jatropha-Nuss-Plantage/n
Die Wissenschaft beschäftigt sich seit längerer Zeit mit dieser Pflanze, die als "Multitalent" bezeichnet werden kann.
Sie kann zur Regenerierung erodierter Böden genutzt werden.
Eignet sich als Tierfutter und Düngemittel (Alternative: BIO-Gas-Gewinnung).
Einzelne Bestandteile lassen sich zur Seifen- und Cremeherstellung verwenden.
Und aus der Brechnuss kann Öl gewonnen werden, dass zu BIO-Diesel aufgearbeitet werden kann.
Für uns ist diese Pflanze besonders interessant, da diese auf bisher unbrauchbaren und kargen Flächen angebaut werden kann. Grossflächig wird dies seit 2005 in Indien so praktiziert. Damit ergibt sich die Möglichkeit des eigenen Anbaues, aber auch in Kooperation mit Bauern vor Ort entsprechende Mengen aufzukaufen und dann verarbeiten zu können. Dabei wollen wir auch und selbstverständlich die Kleinbauern berücksichtigen.
Das Gewächs bzw. die Möglichkeit aus der Nuss einen BIO-Kraftstoff zu gewinnen ist in erster Linie für den Betrieb entsprechender Kraftwerke zur End-Gewinnung von Strom und/oder speicherbarem Warmwasser bzw. Warmwasser für Fernheizung, wobei letzter Punkt für die Region von Bedeutung sein kann, in der ersten Phase von Bedeutung.

Ergänzend wird aber auch daran gedacht Treibstoff für Kraftfahrzeuge zusätzlich zu produzieren. Dies sowohl für den Eigenbedarf, als auch für den Verkauf. Zur Zeit sind entsprechende Kontakte aufgebaut, um zu klären, ob diese Pflanze in Spanien in dieser Form genutzt werden kann. Alternativ dazu gibt es Kontakte nach Brasilien. Dort werden ebenfalls sehr resistente und sehr anspruchslose Pflanzen zum Einsatz gebracht, die in einer benachteiligten Region von Kleinbauern angebaut werden und dann vom brasil. staatl. Mineralölkonzern aufgekauft und zu BIO-Kraftstoff verarbeitet und dann vertrieben werden.
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BIO-Gas
Aus Pflanzen und anderen verwertbaren biologischen Stoffen soll BIO-Gas in eigener Produktion gewonnen werden, um unabhängig und unter Vollverwertung aller zur Verfügung stehender Mittel hier effizient und wirtschaftlich erfolgzu arbeiten. Ggfs. muss am Anfang hier Zugekauft werden, wenn wirtschaftlich vertretbar und unter dem Aspekt eines ökonomisch sinnvollen 24-Stunden-Betriebs.
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BIO-Kraftstoff
Ebenfalls unter dem Gesichtspunkt der Eigenproduktion soll aus der Nuss BIO-Diesel gewonnen werden, um über ein grosses Kraftwerk in erster Linie Strom zu produzieren. Weitere Möglichkeiten daraus sind die Produktion von Warmwasser zur Speicherung oder die Fernwärme für die Region, d.h. für die Menschen vor Ort, und Betrieb von Fahrzeugen oder Verkauf des Kraftstoffes (national/international).
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Kraftwerk (Stromerzeugung)
Ein Kraftwerk stellt eine sinnvolle Ergänzung dar. Zwischenzeitlich ist die Technik (BHKW) so weit, dass der aus der Jatropha-Nuss erzeugte Kraftstoff auch dafür zum Betrieb genutzt werden kann.
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Zusammenfassung
Dieses Projekt stellt eine neue Herausforderung dar, da es die sinnvolle Ergänzung und Einbindung verschiedener Technologien unter den Gesichtspunkten SOLAR und BIO zur Produktion von sauberer ENERGIE bildet. Dies aber nicht nur auf rein kommerziellen Punkten ausgerichtet, wie beispielsweise der sehr hohen „Einspeisevergütung“ Spaniens, sondern auch unter der Berücksichtigung der Bedürfnisse der Menschen vor Ort und in der Region, wie beispielsweise Trinkwasser, sowie Schaffung und Erhalt von Arbeitsplät. Eine Symbiose von Sozialem, Ökologie und Ökonomie - vor Ort und überregional.

Ausgerichtet unter anderem auf diesen Zielen soll die ENERGIE-Farm künftig als Genossenschaft tätig sein, d.h. es sollen in naher Zukunft viele Menschen aus dem geografischen Europa einen Anteil daran besitzen!

Details dazu und wie Sie mit nur 17 € einmalig persönlich diesem Ziel näher kommen finden Sie nachfolgend!
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